Tag der offenen Tür des Instituts für Brand- und Katastrophenschutz

Das Institut für Brand- und Katastrophenschutz wird in diesem Jahr 75 Jahre alt. Dies wurde unter anderem mit einem Tag der offenen Tür begangen um interessierten Gästen einen Einblick in die Arbeit der Schule zu ermöglichen. Klar dass sich die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Wanzleben dies nicht entgehen ließen! Gemeinsam mit einem kleinen Team von Betreuern fuhren sie am Samstag, dem 25. Mai nach Heyrothsberge. Dort wurde Groß und Klein eine Menge geboten. Neben der Möglichkeit sich die Schule und das Ausbildungsgelände einmal genau anzuschauen, bot sich die die wohl einmalige Gelegenheit eine große Anzahl von Einsatzfahrzeugen zu bestaunen.
Ein Highlight des Tages war aber sicher die Feuerwehrralley, an der der Wanzleber Feuerwehrnachwuchs natürlich auch teilnahm. Neben 2 Teams mit jeweils 6 Teilnehmern starteten aber auch einige Einzelkämpfer. Insgesamt 7 Stationen auf dem Gelände des IBK 7 Stationen mussten absolviert werden. Das Gedächtnis war beim Feuerwehr Memory gefragt. Des Weiteren musste an der Station "Heißer Stein" die Temperatur zweier unterschiedlicher Stoffe geschätzt werden. Beim "Klamottenappell" mussten Ausrüstungs- und Bekleidungsteile richtig zugeordnet werden während man an der Station Schla(ch)meier einen Ball durch einen Feuerwehrschlauch führen musste. An einer anderen Station musste Wasser durch einen Parcours transportiert werden. Natürlich durfte dabei nur so wenig wie möglich verloren gehen! Auch die restlichen Stationen hielten noch Überraschungen für die Teilnehmer parat.

 

Überraschend gut schnitten auch die Teilnehmer aus Wanzleben ab. Den 1. Platz in der Kategorie "Erwachsene" sicherte sich Susanne Konczalla. Über den 3. Platz bei den Jugendlichen freut sich Tizian Meinecke. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern! Insgesamt ein aufregender, erlebnisreicher Tag für die Jugendfeuerwehr Wanzleben.

 

(Text: Sven Nevermann)

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